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23.10. Die Open Dimension von Citizen Science (Zürich)

Ringvorlesung Partizipative Wissenschaftsakademie

«Citizen Science» und andere partizipative Forschungsansätze bekommen seit einigen Jahren immer grössere Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt haben technologische Entwicklungen zu einem Boom in der Bürgerwissenschaft geführt. Die Ziele der Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in die Wissenschaft sind vielfältig und reichen von der Stärkung benachteiligter Gruppen bis hin zur Vergrösserung von Datenbeständen.

In der Ringvorlesung diskutieren wir, was Citizen Science als Teil einer transformativen Wissenschaft ausmacht. Referent*innen und Diskutant*innen aus unterschiedlichen Disziplinen hinterfragen: Wie kann Citizen Science zu gesellschaftlich relevanter Forschung beitragen? Welches Potenzial haben partizipative Ansätze um den Dialog zwischen Gesellschaft und Forschung zu stärken? Was bedeutet exzellente Forschung für Citizen Science Projekte?

Ziel der Ringvorlesung ist es, ein differenziertes Verständnis des Konzeptes Citizen Science und dessen transformativem Potenzial zu diskutieren. Die Ringvorlesung wird von der Partizipativen Wissenschaftsakademie gemeinsam mit dem Citizen Science Center Zürich organisiert.

Die Open Dimension von Citizen Science
Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr

Mit Gabi Schneider, swissuniversities, Bern, Aktionsplan Open Access
Diskutant: Prof. Dr. Felix Stalder, Zürcher Hochschule der Künste, Professor Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung

https://www.uzh.ch/cmsssl/de/outreach/events/rv/2019hs/citizen-science.html

17 - 19.10. Deep Horizon: The Cultures of Forecasting (Vienna)

October 17-19, 2019. Kunsthalle Wien Karlsplatz. PROGRAM ABSTRACTS

21.09. Open Score (Opening), Berlin

Sat. 21 September 2019, Opening, 19:00

20:00 TEMPLATES, Music Performance, Johannes Kreidler
21:00 Let’s make a salad. Homage to Alison Knowles
22:00 DJ Gigsta
23:30 DJ ROLUX-FOX

Acces and location: https://www.panke.gallery

10.07. Solidarität im Postdemokratischen und im Digitalen (Wien)

Diskussion im Rahmen der Ausstellung Change Was Our Only Chance

Solidarität im Postdemokratischen und im Digitalen mit

- Barbara Prainsack, Politologin, Leiterin der Forschungsgruppe Zeitgenössische Solidaritätsstudien, Universität Wien

- Oliver Marchart, Politologe, Professur für Politische Theorie, Universität Wien

- Felix Stalder, Professor für Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung, Hochschule der Künste Zürich

Kurzvorstellung Installation Change Was Our Only Chance in Anwesenheit von Time’s Up

Moderation: Elisabeth Falkensteiner

Eine utopische Zukunft verlangt eine kritische Gegenwart, in welcher die Dringlichkeit einer ökologischen, ökonomischen wie politisch-sozialen Veränderung ernst genommen wird. Das Rahmenprogramm will anregen über mögliche Alternativen und Strategien nachzudenken: Welche politischen Systeme können als emanzipatorische Modelle gedacht werden, sind postdemokratische Theorien Grundlagen für politische Prozesse auch in der digitalen Entwicklung? Welche Rolle spielt die Digitalisierung auch für Demokratisierungsprozesse?

Mittwoch 10 Juli, 2019 19:00 – 22:00

Angewandte Innovation Lab
Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Vienna, Austria

Offizielle Ankündigung

28.06. Was ist Digitalität? (München)

Ich werde die Keynote als Einführung in die Begriffe Digitalisierung (Prozess) und Digitalität (Bedingung) halten.

Was ist Digitalität? Philosophische und pädagogische Perspektiven

LMU München, 28. und 29. Juni 2019

Oettingenstraße 67, Hörsaal B001

Organisiert von

Prof. Dr. Uta Hauck-Thum (Grundschulpädagogik und -didaktik)
Prof. Dr. Dieter Frey (Center for Leadership and People Management)
Dr. Jörg Noller (Lehrstuhl I für Philosophie)

Der Begriff der Digitalität ist erst in jüngster Zeit ins Zentrum der Kultur- und Geisteswissenschaft gerückt. Er entspricht nicht dem Verständnis von Digitalisierung im Sinne der Entwicklung von Technologien, der Erfassung und Speicherung von Daten und der Automatisierung von Abläufen. Vielmehr reflektiert Digitalität auf kulturelle und gesellschaftliche Realitäten und Lebensformen, die mit der Digitalisierung einhergehen und diese im Wechselspiel wiederum ermöglichen. Ziel der Tagung ist es, das Phänomen der Digitalität näher zu bestimmen und den Blick auf kulturelle, didaktische und soziologische Aspekte des Lebens in einer digitalisierten Welt zu richten. Folgende Fragen stehen dabei im Zentrum:

* In welchem Verhältnis stehen die Phänomene „Digitalisierung“ und „Digitalität“?
* Wie verändern sich Lehr- und Lernprozesse im Kontext von Digitalisierung und Digitalität?
* Welche Herausforderungen, Chancen und Probleme ergeben sich aus der Digitalität für die Zukunft der Gesellschaft und der Universitäten?
* Wie lässt sich die Kultur der Digitalität gezielt gestalten und vermitteln?

Übersicht und Programm

25.06. Technopolitics in Urban Regeneration (Lisbon)

I will give a keynote called "Three dimensions of the digital city." Three dimensions are people, things, and nature. And all three of them are being internally and externally re-organized to deal with the growth of complexity. And a key component of the material infrastructure on which this is happening is digital technology.

About the conference
In the twenty-first century, urbanization and ecosystems deterioration are affecting cities and their peripheries making them the nexus of mankind’s challenges and opportunities. Conventional top-down master planning and municipality policymaking are not delivering the systemic changes needed to improve urban space living conditions for city citizens.

International Conference and Summer School’2019 Technopolitics in Urban Regeneration: Co-creating Public Spaces will tackle several questions with an argument that cities are a melting pot of new forms of sociability and collective action founded on an association between humans and digital technologies.

The full programm is here.

14.06. Call to Europe (Brussels)

I will take part in Session 1. Full Program (PDF)

SESSION 1 – TIME FOR A FAIR DIGITAL FUTURE (Call to Europe format)

We should stop treating the development, deployment and use of digital technology as something that is beyond our control. The systematic surveillance, the massive monopolies and increasing inequality are by no means an inevitable feature of the online environment. Instead of accepting this, and trying to adapt to it, we should actively shape the digital transition and change its direction.

To do so, we need to take a cold hard look at the private interests that drive much of today’s technological development. How can we put a stop to the business model that treats humans as tools, a mere source of data to be extracted? How can we support alternatives, and ensure that essential public values and interests buttress the online environment? How can we expand the digital commons and steer demand towards more privacy-friendly services? Digital technology has tremendous potential to increase human flourishing, and to support our citizens and democracies, but we need to take conscious decisions to bring about that future. This Call to Europe session aims to find elements for a European approach to the digital transition, in an interactive discussion between politicians, academics and civil society.

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