Das Paradox der "sozialen Medien"

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Clemens Apprich gab der Springerin (Nr.3/2013) ein schönes Interview zu den "Netzkulturen der 1990er Jahren". Zentrales Thema ist die Hybridisierung von online und offline, und die lokale Spezifität, die sich daraus ergibt. Anlass dazu war die Publikation des Buches "Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa", welches wir gemeinsam letztes Jahr herausgeben haben. Das Interview ist leider nicht online, deshalb hier nur als scan (PDF, 1.5 MB).